Gedanken - Besinnliches
In der Phase der Planung der nächsten Ausgabe der Herbst-Zeitlose wende ich mich im Wechsel der Konfessionen an die entsprechenden Pfarrämter. Glücklicherweise erreiche ich meistens die Zusage der Pfarrer, für unsere Leserinnen und Leser einen Beitrag zu schreiben. Leider ist auch bei den Pfarreien die finanzielle Situation sehr angespannt. Die Geistlichen müssen viele zusätzliche Aufgaben übernehmen. Und doch darf ich mich glücklich schätzen, unsere Leserschaft regelmäßig mit besinnlichen Gedanken zu erfreuen.
Nach persönlicher Rücksprache und Darstellung meiner Vorstellungen, was ich mir für das kommende Vierteljahr an Besinnung, Trost und Erbauung inhaltlich vorstelle, erfahre ich immer freundliches Entgegenkommen.

In Notsituationen erlaube ich mir, Herrn Eberhard Berger zu bitten, mir zu helfen - trotz seines wohlverdienten Ruhestands als Pfarrer. Er schreibt immer mit großem Feingefühl seine im Sinne des Miteinanders und Zusammenwirkens der christlichen Kirchen und Konfessionen und der Generationen seine Gedanken nieder. Sein Engagement im Sinne der Ökumene ist stadtbekannt.
Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihre Unterstützung.
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